Katze Resi, die Identifikationsfigur des Präventionskonzepts

Beteiligte im Forschungsprojekt

 

Entwicklungsteam:

Als Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen waren Jennifer Hansen (M.A. Soziale Arbeit) und Julia Feldmann (M.Sc. Psychologie, Dipl. Soz.-Päd.) in dem Projekt beschäftigt. Das Forschungsprojekt wurde von Prof. Dr. Simone Pfeffer (Dipl.-Soz.) und Prof. Dr. Christina Storck (Dipl.-Psych.) geleitet.

Studentische Hilfskräfte des Bachelorstudiengangs und Studierende des Masterstudiengangs Soziale Arbeit an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm unterstützten das Projekt.

Wissenschaftlicher Beirat:

Die Beiratsmitglieder aus Wissenschaft und Praxis unterstützten das Projekt in beratender Funktion. Der Beirat setzte sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

Prof. Dr. Johannes Bach (Dipl. Psychologe, Dipl. Theologe, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm)

Jun.-Prof. Dr. Pia Bienstein (Dipl. Heilpädagogin, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, Universität zu Köln)

Sabine Böhm (frauenBeratung Nürnberg, Dipl. Soziologin, Traumapädagogin)

Renate Schwarz (Polizeipräsidium Mittelfranken, Kriminalhauptkommissarin)

Annegret Steiger (Polizeipräsidium Mittelfranken, Beauftragte für Frauen und Kinder)

Dr. Johannes Streif (Dipl. Psychologe, Gerichtssachverständiger)

Dr. Timothy Tisdale (Dipl. Psychologe, Otto-Friedrich-Universität Bamberg)

Brigitte Wolf (Dipl. Sozialpädagogin, Personalentwicklerin und Coach im öffentlichen Dienst)

Einrichtungen mit Ihren pädagogischen Fachkräften und den Kindern:

In einem Pretest wurde das ReSi-Kinderprogramm im Raum Nürnberg in drei Kindertageseinrichtungen eingesetzt: Kiste e.V., Lernintegration Petra Hadam und Albert-Schweitzer-Maxfeld-Minis. Die Rückmeldungen der Einrichtungen zum praktischen Einsatz der Übungen und der Materialien wurden bei der anschließenden Anpassung und Überarbeitung berücksichtigt.

In der Pilotphase der Durchführung (Oktober 2015 - Juli 2016) wurden Akzeptanz, Praktikabilität und Wirksamkeit des Programms wissenschaftlich untersucht.

In dieser Phase der Erprobung und der Evaluation wirkten insgesamt 9 Kindertageseinrichtungen aus Nürnberg, Weisendorf, Rothenburg ob der Tauber, Neumarkt i. d. Opf., Gundelsheim und Glashütten mit:

  • AWO Kindertageseinrichtung Altes Schloß
  • AWO Kindertageseinrichtung am Herterichweg
  • Donauer Kinderhaus
  • Humanistischer Kindergarten St. Peter
  • Humanistisches Haus für Kinder Gartenstadt
  • Humanistisches Haus Thon
  • Katholischer Kindergarten St. Lioba
  • Kinderhaus St. Josef
  • Kindertagesstätte St. Marien

 

 

gesponsert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
Das Projekt ist an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm angesiedelt

 

 

 

 

 

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